Horn

Geschichte

Das Waldhorn kommt ursprünglich aus Frankreich und wurde in Deutschland weiterentwickelt.Das Horn verbreitete sich als Signal-, Kult- und Repräsentationsinstrument auf der ganzen Welt.Auf dem ursprünglichen Horn wurden nur Naturtöne geblasen, durch die später Melodien ermöglicht wurden.Gegen 1830 wurden die Lücken zwischen den Naturtönen durch Ventile überbrückt.Das Horn wird auch Doppelhorn genannt, da es zwei Instrumente, das B- und das F- Horn integriert. Mit dem Daumenventil kann der Hornist auf eine kürzere Rohrlänge umschalten und so leichter höhere Töne und Tonlagen spielen. Das Horn verleiht der Blechblasinstrumentengruppe das Volumen und die Fülle des Klanges. Wenn man das Horn ausrollen würde, würde es

Mundstück

Das Mundstück ist zylindrisch.Durch Vibrieren der Lippen werden die Töne und Naturtöne erzeugt.

Daumenventil

Mit diesem Ventil kann der Hornist vom B- in das F-Horn wechseln, um die hohen Töne leichter spielen zu können.

Ventile

Durch das Betätigen der Ventile und mit Hilfe der Lufteinströmung werden die Töne verändert.Die Ventile werden mit der linken Hand gespielt.

Trichter

Durch den Trichter tritt der Ton aus dem Horn aus. Der Trichter wird mit der rechten Hand gehalten.

Rohre

Durch das Betätigen eines Ventiles wird die Luft durch ein bestimmtes Rohr geleitet.Die Länge der Rohre ist unterschiedlich, wodurch der Luftweg verlängert bzw.verkürzt wird Dadurch entstehen die verschiedenen Töne und Tonhöhen

 

 

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