Sinfonisches Blasorchester der Musikschule Hilden beim Fest der Nationen in Hamburg-Bergedorf vom 20. bis 23.08.2009

17.08.2009

Das Sinfonische Blasorchester der Musikschule Hilden unter der Leitung von Thomas Volkenstein wird vom 20. bis zum 23.08.2009 am 19. Fest der Nationen in Hamburg-Bergedorf teilnehmen.


Zu diesem Musik-Festival werden in Hamburg Hunderte von Musikern u.a. aus Dänemark, Norwegen, Rumänien, Polen, Ungarn, der Slowakei, der Ukraine und weiteren europäischen Ländern sowie aus dem ganzen Bundesgebiet erwartet. Veranstalter ist der Spielmannszug der TSG Bergedorf, der auch schon mehrfach zu Gast in Hilden war.

Den Auftakt zu diesem Fest bietet am 20.08.2009 eine Gala im „Haus im Park“ in Bergedorf. Traditionell wird das Sinfonische Blasorchester der Hildener Musikschule dieses Konzert eröffnen, bevor die weiteren Gruppen über 3 Stunden lang den Zuschauern einen Auszug aus ihrem Repertoire bieten. Höhepunkt ist das gemeinsame Europakonzert der Orchester und Spielmannszüge.

Am nächsten Vormittag findet ein Festumzug mit allen Gruppen durch die Hamburger Innenstadt über die Mönckebergstraße zum Rathausmarkt statt. Während Delegationen aller Ensembles im Rathaus empfangen werden, können sich die Hamburger Bürger vor dem Rathaus ein buntes musikalisches Programm anhören.

In Bergedorf wird parallel das Stadtfest veranstaltet, bei dem an allen Ecken Musik und Tanz aus ganz Europa geboten wird. Das Hildener Blasorchester wird dabei verschiedene Platzkonzerte aufführen. Freitagabend treffen sich alle Teilnehmer, um auf der Bergedorfer Rathauswiese die „Player’s Night“ zu feiern. 

Höhepunkt und Abschluss des Festes wird der 23.08. sein. Die Delegationen treffen sich erneut zum Rathausempfang, diesmal im Bergedorfer Rathaus. Währenddessen sammeln sich auf der Rathauswiese die teilnehmenden Gruppen zum großen Festumzug. Spielmannszüge aus Hamburg und Umgebung und Heimatvereine nehmen ebenfalls am Umzug teil.  

Auf der Schlosswiese findet dann die Abschlussveranstaltung statt. Alle Gruppen können von den Zuhörern noch einmal gehört und gesehen werden. Das Fest selber endet noch einmal mit einem gemeinsamen Europakonzert.